ADHS & ADS Behandlung: Wirksam ohne Medikamente

Ent­de­cken Sie eine wis­sen­schaft­lich fun­dier­te Alter­na­ti­ve zur klas­si­schen ADHS-The­ra­pie. Durch Neurofeedback trai­nie­ren Sie die Selbst­re­gu­la­ti­ons­fä­hig­keit Ihres Gehirns nach­hal­tig. Ob als eigen­stän­di­ge Behand­lung oder kom­ple­men­tär zu Medi­ka­men­ten und Psy­cho­the­ra­pien – Neurofeedback ist eine neben­wir­kungs­feie The­ra­pie, die das Gehirn regu­liert, damit es foku­sie­ren, sich kon­zen­trie­ren und Impul­se und Emo­tio­nen steu­ern kann, nach­hal­tig und ohne Nebenwirkungen.

Neurobiologischer Hintergrund bei ADHS und ADS

Warum Neurofeedback bei ADHS? Vorteile der Therapie

Keine Nebenwirkungen

Ein natür­li­ches Lern­ver­fah­ren ohne Neben­wir­kun­gen phar­ma­ko­lo­gi­scher Behandlungen.

Nachhaltiges Lernen

Das Gehirn behält die erlern­te Fer­tig­keit nach Ende der The­ra­pie bei.

Hohe Erfolgsquote

Wis­sen­schaft­lich beleg­te Wirk­sam­keit bei der Reduk­ti­on von ADHS.

Kombinierbar

Ide­al als Ergän­zung zu bestehen­den medi­ka­men­tö­sen The­ra­pien oder Psychotherapien.

Ihr Weg zum Therapieerfolg: Der Ablauf

Begrüßung eines Patienten in der Praxis

1. Sitzung: Anamnese

In einem aus­führ­li­chen Gespräch neh­men wir uns Zeit für Sie, klä­ren Ihre Zie­le und stel­len Ihnen Biofeedback und Neurofeedback vor.

Neurofeedbackbehandlung eines jungen Mannes

2. Sitzung: Analyse

Mit­tels Brain­scan: QEEG, EEG, FFT, ERKP und einer Ana­ly­se des peri­phe­ren Ner­ven­sys­tems: Herz­fre­quenz, Atem­funk­ti­on, Mus­kel­to­nus, uvm erstel­len wir eine prä­zi­se Gesamt­ana­ly­se, um Ihren Beschwer­den auf den Grund zu gehen.

Neurofeedbackbehandlung eines jungen Mannes

3. Sitzung: Start der Therapie

Wir bespre­chen die Ana­ly­se-Ergeb­nis­se ein­ge­hend und star­ten direkt mit der ers­ten indi­vi­du­el­len Neurofeedback und Biofeedback-Therapieeinheit.

ADHS-Neurofeedback

4. Sitzungen: Wöchentliches Training

Wöchent­li­che Sit­zun­gen (ca. 15-20 Ter­mi­ne) fes­ti­gen die neu­en Fähig­kei­ten. Zusätz­lich erhal­ten Sie ein indi­vi­du­el­les “Home-Training” für den Alltag.

Unsere Methoden im Überblick

Analyse des peripheren Nervensystems

Beim Biofeedback ler­nen Sie, unbe­wuss­te kör­per­li­che Pro­zes­se wie Herz­ra­te, Atmung und Mus­kel­span­nung bewusst zu steuern.

  • Ziel: Stress­ab­bau und Stressresistenz
  • Fokus: Das peri­phe­re Ner­ven­sys­tem und kör­per­li­che Stressreaktionen.
  • Ergeb­nis: Eine bes­se­re Wahr­neh­mung für den eige­nen Körperzustand.

Training der Gehirnaktivität

Neurofeedback ist eine spe­zia­li­sier­te Form des Bio­feed­backs, das direkt am zen­tra­len Ner­ven­sys­tem (Gehirn) ansetzt. Durch die Visua­li­sie­rung der Gehirn­strom­ak­ti­vi­tä­ten (EEG) wird Kon­zen­tra­ti­on und Emo­ti­ons­kon­trol­le erlernt und bewusst herbeigeführt.

  • Wis­sen­schaft: basie­rend auf den Prin­zi­pi­en des ope­ran­ten Konditionierens
  • Nach­hal­tig­keit: lang­fris­ti­ge Ver­än­de­rung der neu­ro­na­len Netzwerke
  • Fle­xi­bi­li­tät: indi­vi­du­ell ange­pass­te Trainingsprotokolle

Das sagen unsere Patienten

Häufige Fragen zu Neurofeedback und der Therapie

Ist Neurofeedback wissenschaftlich anerkannt?

Ja. Neurofeedback bei ADHS ist eine wis­sen­schaft­lich fun­dier­te Metho­de und eine evi­denz­ba­sier­te The­ra­pie. Stu­di­en zei­gen, dass die Effek­te von Neurofeedback bei Auf­merk­sam­keit und Impuls­kon­trol­le oft mit der Wir­kung von Medi­ka­men­ten ver­gleich­bar sind, jedoch auf einem nach­hal­ti­gen Lern­pro­zess basieren.

Hat Neurofeedback Nebenwirkungen?

Ein gro­ßer Vor­teil von Bio- und Neurofeedback ist, dass es sich um nicht-inva­si­ve Lern­ver­fah­ren han­delt. Es wer­den kei­ne Strom­schlä­ge oder Medi­ka­men­te ver­ab­reicht. Ver­ein­zelt kann es nach den ers­ten Sit­zun­gen zu leich­ter Müdig­keit kom­men, da das Gehirn inten­siv „trai­niert“. Lang­fris­ti­ge nega­ti­ve Neben­wir­kun­gen sind nicht bekannt.

Werden die Kosten einer Biofeedback- & Neurofeedbacktherapie von den Krankenversicherungen bezahlt?

Die The­ra­pie­kos­ten wer­den von den öster­rei­chi­schen gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­run­gen, je nach Kas­se und Indi­ka­ti­on, teil­wei­se rück­erstat­tet. Pri­va­te Zusatz­ver­si­che­run­gen über­neh­men, ver­trags­ab­hän­gig, grö­ße­re Tei­le bis zur Gän­ze der Kosten.

Kann mein Kind die Medikamente (z.B. Ritalin) parallel weiternehmen?

Ja. Neurofeedback ist als kom­ple­men­tä­re (ergän­zen­de) The­ra­pie geeig­net. Es muss nicht „ent­we­der – oder“ hei­ßen. Im Ver­lauf des Neu­rofeed­backs kann bei Sym­tom­ver­bes­se­rung unter ärzt­li­cher Auf­sicht die medi­ka­men­tö­se The­ra­pie redu­ziert oder “aus­ge­schli­chen” wer­den, wenn das Gehirn erlernt hat, sich selbst zu regulieren.

Wie viele Sitzungen sind insgesamt nötig?

Ers­te Ver­bes­se­run­gen sind oft schon nach 5 bis 10 Sit­zun­gen fest­stell­bar. Für eine sta­bi­le und dau­er­haf­te Ver­än­de­rung der Gehirn­ak­ti­vi­tät sind in der Regel 15 bis 20 Sit­zun­gen (ein­mal pro Woche) not­wen­dig. Das Gehirn benö­tigt die­se Zeit, um die neu­en Regu­la­ti­ons­mus­ter fest zu ver­an­kern – ver­gleich­bar mit dem Erler­nen einer neu­en Spra­che oder eines Instruments.

Bleiben die Erfolge auch nach Therapieende bestehen?

Ja. Da Neurofeedback ein Lern­pro­zess ist (ähn­lich wie Fahr­rad­fah­ren), ver­lernt das Gehirn die neu gewon­ne­nen Fähig­kei­ten nicht so ein­fach. Das Ziel ist eine dau­er­haf­te Umstruk­tu­rie­rung der neu­ro­na­len Netz­wer­ke. Durch das beglei­ten­de Home-Training wird die­ser Effekt im All­tag zusätz­lich gefestigt.

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